Enjoy Elsass: Rund um Straßburg und Colmar

Einleitung

Mitten im Herzen Europas gibt es einen gar zauberhaften Landstrich, das Elsass. Diese Region nahm schon immer eine Zwitterposition zwischen den beiden großen Nationen Deutschland und Frankreich ein, eine Mittelstellung im romanischen und germanischen Kulturkreis sowie in Sprache und im Kulinarischen. Hier kommt wirklich alles zusammen! Von der Romantische Straße über die Käsestraße bis hin zur berühmten Weinstraße. Und gebe es eine Milch-und-Honig-Straße, dann würde sie sicher ebenfalls durch diese bildschöne Gegend führen:-) Daher wird das idyllische Elsass nicht ohne Grund auch die Speisekammer Europas genannt.„Welch schöner Garten!“ äußerte Ludwig XIV so treffend. Das Elsass wirkt fast schon klischeehaft mit seinen urigen Ortschaften, Storchennestern auf den Dächern, uralten Fachwerkhäusern, den weitläufigen Weinbergen, farbenfrohen Trachtenfesten sowie sehr einladenden Weinstuben. Entdeckt das modern und alte Elsass mit mir. Illustriert mit selbst gemalten Bildern von mir, die man auch kaufen kann.

Straßburg

Auf diese Stadt trifft viel zu: Metropole, siebtgrößte Stadt Frankreichs und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleichzeitig ist diese Stadt unkompliziert und vereint fast spielerisch die Tradition und die Moderne.

Strasbourg (so der französische Name) ist sowohl die elsässische als auch die europäische Hauptstadt. Sie beherbergt die wichtigsten Gremien des vereinten Europas. Den Europarat ebenso das Europäische Parlament und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Allein im Parlament kommen zur Zeit 636 Abgeordnete aus 47 Mitgliedsstaaten zusammen. Hier wird Zukunft geschrieben!

Mein Tipp

Straßburg lässt sich sehr gut zu Fuß, mit einem Ausflugsboot, per Tram oder auch mit dem Fahrrad erkunden. Move!

Straßburg kann aber auch auf eine 2.000 jährige Vergangenheit verweisen. Das beeindruckendste Gebäude der Stadt ist das Liebfrauenmünster zu Straßburg (Auf Französisch: Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg). Mit 142 Metern war dieser Bau bis hin zum 19. Jahrhundert das höchste der Christenheit. Das Straßburger Münster ist mit seiner typischen asymmetrischen Form bis heute das klare Wahrzeichen der Stadt  und auch vom drei Kilometer entfernten deutschen Rheinufer, sogar von den Vogesen und dem Schwarzwald aus sichtbar.“Ein Wunder – so unermeßlich und zierlich zugleich“ schrieb Victor Hugo passend. Denn die Hauptfassade gleicht einem Bilderbuch der Gotik. Hunderte von Skulpturen zieren den rosa Sandstein und betonen eindrucksvoll die Effekte von Licht und von Schatten. Im Inneren heben sich vor allem das Kirchenschiff und die berühmten Fenster hervor. Und die kostbar verzierte Astronomische Uhr solltet ihr euch unbedingt ansehen. Jeden Mittag Punkt 12:30 Uhr kann man die an Christus vorbeiziehenden Apostel bestaunen. Das ist große Mechanikerkunst!

Apropos „Mechanik“: Ebenso sehenswert und für wundervolle Fotos geeignet, ist das schmucke, alte Karussell (Carrousel á la place Gutenberg) von 1900 mit seinen goldenen Verzierungen auf dem Gutenbergplatz gleich um die Ecke.

Straßburg Das Münster ist auch ein Teil der Straßburger „Große Insel„, der Grande-Île. Auf einer Insel des Flusses Ill konzentriert sich auf engstem Raum ein Ensemble historischer Bauwerken: vom Straßburger Münster, über das Palais Rohan hin zu den mittelalterlichen Kirchen St-Thomas, St-Pierre-le-Vieux, St-Pierre-le Jeune und St-Etienne. Um nur einige zu nennen in diesem ach so lebendigen Viertel.

Nach so viel historischer Pracht ist es Zeit für einen Kaffee. Wie wäre es also mit einem cremigen Eclairs der Pâtisserie Barthelemy am Place Broglie oder einer Tarte der Pâtisserie Maison-Naegel in der Rue des Orfèvres?  Einfach köstlich und liebevoll wie von Oma gebacken. Gut gestärkt geht es weiter!

„Kleinfrankreich“ (Petite France) ist ein malerisches Altstadtviertel am Fluß Ill mit reich verzierten Balkonen, reizvollen Brücken und alten Mühlen. Früher lebten hier Fischer, Müller und Gerber. Oft wird auch von dem Gerberviertel gesprochen, denn die steilen Hausdächer sind zum Dachboden offen. Ideale Voraussetzungen, um Leder zu trocknen. Die Ruhe von einst ist allerdings weg. Heute trifft man ganze Herrschaften von Touristen. Übrigens gehört das französische Straßburg zu den weltweiten Radler-Metropolen. Rund 536 Kilometer an Radwegen führen durch die Europa-Stadt. Also rauf auf den Drahtesel und macht eine ausgiebige Radtour.

Und für alle die, die Ruhe lieben, geht es nun hinaus aus dem Trubel der Stadt…!

Unterwegs von Straßburg nach Colmar

Hochkönigsburg (B) Mittelalter live! Die Haut-Koenigsbourg oder Hochkönigsburg war eine grandiose Märchenresidenz des deutschen Kaisers. So stellt man sich eine mittelalterliche Ritterburg vor: mit Zinnen und Türmchen, mit Bergfried und Wimpeln. Und schon wähnt man sich selbst als Ritterfräulein oder Burgherr. Nicht einmal Walt Disney selbst könnte so eine imponierende Burg erfinden.

(C) Das hübsches Winzkerstädtchen Ribeauvillé (deutsch: Rappoltsweiler) wird überragt von drei Burgen, allen voran die Ulrichsburg, was dem Ort seinen Charme verleiht. Die Burgruinen sind umgeben von drei Grand Crus-Weinlagen – Geisberg, Kirchberg und Osterberg. Eindrucksvoll ist auch der Tour des Bouchers, der Metzgerturm, der früher die Ober- und Unterstadt trennte. Ein besonderer historischer Brauch wird hier ebenfalls hoch gehalten, der des Pfeiferkönigs. Dieser lebt heute noch u.a. in einem Musikfest namens Pfifferdaj weiter.

(D) Riquerwihr/Reichenweier ist eine alte Weinbauernstadt und genannt das „elsässische Rothenburg“, da ihr Erscheinungsbild  unverfälscht dem des 17. Jahrhunderts gleicht. Das spürt man allerdings auch am Ansturm der Touristen. Lassen euch davon bitte nicht abhalten und erkundet das süße Stadtzentrum mit der schmucken Rue Général des Gaulle. Schnuppert die Luft vergangener Zeiten!

(E) Nahe Colmar liegt das kleine Städtchen Kaysersberg mit heute 3.000 Einwohnern. Ein Einwohner der Stadt ist uns allen wohl bekannt: Albert Schweitzer (1875-1965). Der elsässische Theologe, Musiker und Arzt ging nach Afrika und gründete das Tropenspital in Lambarene. Die Ehrfurcht vor dem Leben stand im Mittelpunkt seines wegweisenden Denkens und Wirkens, für das er 1952 den Friedensnobelpreis erhielt. Kaysersberg selbst ist ein zauberhafter kleiner Flecken, in dem sich ein Rundgang lohnt. Besonders sehenswert sind die ausdrucksstarken Reliefs zur Passion Christi am Hochaltar der Kirche Ste-Croix.

Im Elsass wird man in eine scheinbar heile Welt zurückversetzt. Entzückende Mittelalterstädte, bunte Häuser mit Störchennestern auf dem Dach, dazu „Wein, Weib und Gesang“ inklusive Flammkuchen. Ich empfand es als Seelenbalsam. Genießt den „Zeitsprung“!

Colmar

Genießt zudem die Leichtigkeit und das „Laissez-faire“ der französischen Lebensart! Gemütlich und entspannt geht es auf den Straßen und Gassen von Colmar zu. Lasst uns gemeinsam am Wasser spazieren und die bunten Häuser, die Menschen und ihr geselliges Treiben beobachten.

Colmar ist sanft eingebettet in die Hügel der Weinbergregion und ist ein farbenfrohes Mosaik aus Fachwerk, Treppengiebeln, Skulpturen, feinen Handwerksschildern, mächtigen Kirchen, schmalen Kanälen und erfrischenden Brunnen. Alles verzaubert auf wundersame Weise. Die Stadt ist fast wie ein historisches Museum. Man spricht auch von der Colmarer Fachwerkromatik.

Besonders beeindruckend ist die von unzähligen Köpfen und Masken verzierte Maison des Têtes, auch „Kopfhaus“ genannt, Aber auch das Maison Pfister (deutsch: Pfisterhaus) mit seinem sehr imposanten Treppenturm sowie die frühere Zollstation im Koifhus sollte man betrachten.

Colmar Sehenswert ist zudem Petite Vernise, das an einem Kanal gelegene sogenannte Klein-Venedig. Das farbenfrohe Colmar erleben Sie am besten bei einer Bootsfahrt auf der Lauch. Das beliebteste Fotomotiv der Stadt ist der Blick von der Petersbrücke auf Petite Vernice. Nur das Wasser der Lauch trennt hier die alten Fachwerkhäuser der beiden Uferseiten und schafft einen von tiefen Trauerweiden verzauberten Blick bis hin zur Martinskirche.

Die Kathedrale aus gelben Sandstein zeigt bemerkenswerte Arbeiten im Bogen ihres Portals. Es sind Darstellungen des Jüngsten Gerichs und der Anbetung der Heiligen Drei Könige. Die Kirche Église des Dominicains sollte man wegen ihrer wunderbaren Glasfenster aus dem 13. und 14. Jahrhundert besuchen und wegen Martin Schongauers filigranem Frühwerk „Madonna im Rosenhag„. Ganz in der Nähe der Basilika befindet sich zudem das Musée d`Unterlinden mit Exponate der Urgeschichte bis hin zur Zeitgenössischen und Volkstümlichen Kunst. Das meistbewundertste Ausstellungsstück ist der Isenheimer Altar, ein Meisterwerk des Künstlers Matthias Grünewald. Kulturliebhabern geht in Colmar das Herz auf!

Unser nächstes Ziel ist die 1865 erbaute Marché couvert, eine dauerhafte Markthalle. Aus heutiger Sicht ist es kaum vorstellbar, dass diese wunderschöne Markthalle jahrzehntelang als Garage für Autos herhalten musste. Dank einer umfassenden Renovierung im Jahr 2010 dient sie heute wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung. Alle Feinschmecker kommen voll auf ihre Kosten.

Tango im Park! Der Champ de Mars (Marsfeld) ist eine öffentliche Parkanlage mit Wasserspielen und illustren Grünflächen. Es gibt aber auch einen Pavillon, wo am Wochenende Tango getanzt wird. Fehlt nur der Franzose mit Baskenmütze und roter Rose im „Pavillon de l´Amour“.

Neben dem bereits erwähnten Maler und Kupferstecher Martin Schongauer (1448-1491) war der Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi (1834-1904) einer der berühmten Söhne der Stadt. Sein bekanntestes Werk ist die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Eine kleinere Version der Freiheitsstatue (nur 12 Meter, das Original ist 46 Meter hoch) findet sich hier in Colmar, seiner Heimatstadt.

Unterwegs rund um Colmar

(G) Die Stadt ein großer Rundweg: Egisheim wurde als Quadrat mit abgerundeten Ecken anlegt, in dessen Mitte ein Schloss steht. Ein Spaziergang durch die runden Gassen mit den malerischen Fachwerkhäuschen kann ich euch nur empfehlen.

Wusstet ihr eigentlich, dass die Franzosen den Namen ihres geliebten Butterhörnchens von „Croissant de lune“ ableiten? Das heißt übersetzt „zunehmender Mond“. Wie poetisch, nicht wahr?

(H) Allgegenwärtig sind überall die vielzähligen Befestigungsanlagen und Soldatenfriedhöfen im Hinterland der „fröhlichen Weinberge“ und viel Leid geschah auf allen Seiten im Elsass. Nicht zuletzt im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Nehmen Sie sich ruhig die Zeit, die alten Soldatengrabstätten, Kriegsgräben und Verteidigungssysteme zu besichtigen. Beispielsweise Le Linge. Das Schlachtfeld von 1915 gibt eindringliche Einblicke in die damaligen Geschehnisse mit 17.000 Todesopfern. Gleichsam schrecklich wie lehrreich!

(I) Munster/Münster ist für mich die Stadt der Störche. Gefühlt nisten Sie zu Dutzenden auf jedem verfügbaren Giebel der Stadt. Höchstens der beliebte Munsterkäse kann den Tieren vor Ort den Rang ablaufen.

(J) Auf zum Wandern! Grand Ballon ist mit 1424 Metern der höchste Berg der Vogesen. Der Berg ist auch bekannt unter den Namen Sulzer oder Gebweiler nach der nächstliegenden Stadt Guebwiller. Hier ist der kälteste Ort des Elsass und hat die höchsten Windstärken. Auch im Sommer da sind die Temperatur durchaus frostig und es kann teilweise noch Schnee liegen. Nur mit warmer Kleidung und stabilem Schuhwerk sollten Sie den Aufstieg wagen. Vorbei an dem Denkmal für die Blauen Teufel (französisch: Diables bleus), ein Gebirgsjägerbataillon im Ersten Weltkrieg, erreichen Sie den Gipfel mit einem grandiosen 360-Grad-Rundumblick. Hier steht eine Radarstation mit Aussichtsplattform. Sie dient der zivilen Luftfahrt beim Anflug auf die Flughäfen Straßburg und Basel-Mülhausen. Die Radarstation hat aber auch etwas sehr futuristisches und erinnert etwas an die James Bond Filmen. Überzeugt euch selbst!

Wein & Genuss

Mein Tipp

Jeder Kilometer der rund 170 Kilometer langen Elsässische Weinstraße ist ein Genuß! Landschaftlich & kulinarisch!

Anders als im Rest Frankreichs werden vor Ort fast ausschließlich Weißweine gewonnen. Die sieben Rebsorten des Elsass: Der Sylvaner ist überraschend frisch, leicht und unaufdringlich fruchtig. Aus dem Pinot Blanc entstehen weiche, feine Tischweine, die mild und süffig sind. Der Riesling ist trocken und rassig. Der Tokay Pinot Gris hingegen ist ein fülliger und aromareicher Wein für ein langes Geschmackserlebnis. Der im Elsass häufig servierte Gewürztraminer ist würzig wie der Name sagt, aromatisch und trocken. Er ist herrlich als Aperitif. Der Muscat ist ein trockene Muskateller, der oft durch seine Fruchtigkeit besticht. Pinot Gris, Traminer und Muskat werden vor Ort zudem halbtrocken oder sogar lieblich angebaut. Auch der Riesling hat als Spätlese/vendage tardive gern einmal mehr Restsüße. Prosit und Santé!

Die einzige Rotweinrebe des Elsass ist der Pinot Noir mit seiner typischen Fruchtigkeit, die an frisch gepflückte Kirschen erinnert. Bevor ihr jedoch bei einer Weinverkostung zuschlagt oder in eine gemütliche Weinschenke einkehrt, solltet ihr eine ausgiebige Wanderung durch die Weinberge unternehmen. Ihr werdet danach besser verstehen, warum der Wein hier so sehr gut gedeiht und letztendlich auch so sehr gut schmeckt:-)

Ausblick Wußtet ihr, dass es allein an der Elsässer Weinstraße 30 Sterne-Restaurants gibt? Kein Wunder, denn die Kochkünste vor Ort sind legendär. Zu den Elsässer Spezialitäten zählen Flammkuchen und Zwiebelkuchen. Ihr müsst unbedingt einmal einen süßen Flammkuchen mit Früchten probieren. Einfach lecker ist auch der Gugelhupf mit Rosinen und mit zusätzlichen Mandeln. Guten Hunger!

Aber auch andere Leckereien sind das Probieren wert: Im Kräutersud gekochte Schnecken oder das deftige Baeckeoffe. Das ist ein in Riesling gegarter Eintopf aus Rindfleisch, Schweinefleisch und Hammelfleisch. Mit was ich mich allerdings nicht anfreunden konnte, waren „Glasierte Schweinefüße mit Sauerkraut“. Dafür bin ich ein zu bildhafter Mensch 🙂

Ich habe noch einen Geheimtipp für euch: Göttliche Marmeladen von Madame Christine Ferber. In der alten Dorfbäckerei in Niedermorschwihr verkauft die Marmeladenkönigin ihre rund 300 süßen Mixturen. Bekannt in Frankreich aus dem Fernsehen vermarktet sie die Marmeladen weltweit, aber auch exklusiv in den Galeries Lafayette. Das Geheimrezept des besonderen Geschmacks liegt in den Zutaten wie beispielsweise weißen Pfirsichen mit Tokay, Himbeeren mit Pinot Noir. Köstlich!

Meine Empfehlung

Ein ungewöhnlicher Reiz geht von dieser zauberhaften Region im Herzen Europas aus. Neben den landschaftlichen Vorzügen treffen hier deutsche und französische Einflüsse zusammen und es entstand eine ganz besondere Mischung aus Kultur, Mentalität und Lebensweise. Enjoy Elsass! Lasst euch wahrlich verzaubern!

Hat euch mein Reisebericht gefallen? Wenn ja, hinterlasst mir gern euer Feedback oder eine Bewertung (siehe unten). Wenn nein, sagt mir bitte, was ich besser machen kann. Dankeschön!

Lest gern weitere sehr interessante Reiseberichte in meinem Blog. Und in der Galerie findet ihr alle meine selbst gemalten Bilder. Viel Spaß beim Anschauen, Lesen und Stöbern!

Simona KindermannFarbsinne

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