Enjoy Kanada: Der Osten von Toronto nach Montréal

Einleitung

„… das Herz erglüht, wenn wir dich sehn. Du Nordland, stark und frei. O Kanada“ Auszug aus der kanadischen NationalhymneKommt mit mir in das zweitgrößte Land der Erde mit unendlichen Weiten, einer unberührten Wildnis, den gigantischen Tundra- und Bergregionen mit sehr kalten und sehr langen Wintern und kurzen, heißen Sommern. Entdeckt mit mir lebenswerte Metropolen und die sehr unbekümmerte Einwohner. Kanada hat Persönlichkeit und Charme. Ich verspreche, ihr werdet euch verlieben!

Unsere gemeinsame Entdeckungstour startet am Ontariosee und seiner Mega-City Toronto… weiter folgen wir dem Fluss des Sankt-Lorenz-Stroms mit den Thousand Islands hinauf nach Montréal in die französisch angehauchte Provinz Québec. Untermalt mit Bildern aus meiner Feder, die man auch kaufen kann.

Toronto

Willkommen in der größten Stadt Kanadas und Hauptstadt der Provinz Ontario, was „glitzerndes Wasser“ bedeutet. 2,6 Millionen Menschen leben allein am Westufer des Lake Ontario. Inklusive dem Speckgürtel sind es sogar über 5,5 Millionen Menschen. Die Stadt Toronto ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Rund 120 Nationalitäten leben in ihren Mauern. Wie passend, dass Toronto der „Ort der Begegnung“ in der Sprache der Ureinwohner Huronen bedeutet. Toronto hat den liebenswerten Charme einer Kleinstadt und das Format einer Weltstadt. Wunderschöne viktorianische Hausgiebel und Turmspitzen konstrastieren mit modernen Bauten. Macht einen Spaziergang durch die bunte Harbourfront-Anlage am Lake Ontario Ufer und unternehmt gegen Abend eine kurze Bootsfahrt zu den Toronto Islands. Der Blick in der Abenddämmerung auf die Skyline der Stadt ist atemberaubend, vor allem wenn die allerletzten Sonnenstrahlen des Tages die Häuser erleuchten.

Welche Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich nicht entgehen lassen?

Der CN Tower – Canadian National Tower – ist mit 553 Metern das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein Besuchermagnet. Hat man hoffentlich seine Höhenangst bereits im Außenfahrstuhl überwunden, so bietet sich über dem Dächermeer ein unglaublicher 360-Grad-Blick. Braucht ihr einen weiteren Kick, so gibt ein Glasboden den Blick in das Spielfeld des tief unten liegenden Rogers Centre frei. Ich selbst glaubte, ich müsste sterben. Was ich jedoch auf jeden Fall empfehlen kann, ist das nächtliche Spektakel an Torontos Himmel. Täglich gibt es nach Einbruch der Dunkelheit eine imposante Lasershow und der lange Zeit höchste Turm der Welt erstrahlt in purem Farbenzauber.

Als zauberhaft gilt auch das Fairmont Royal York Hotel. Es wirkt wie ein Schloss und zeugt mit dem angrenzenden sehenswerten Bahnhof Union Station von der erfolgreichen Gründer- und Blütezeit der Eisenbahn und der Canadian Pacific. Das 1929 im Art-déco Stil errichtete Luxushotel war lange Zeit mit seinem rund 1.600 Zimmern das größte Gebäude des Britischen Emires.

Unter diesem Hotel sowie unter dem Großteil der Kernstadt führt das unterirdische Tunnel- und Passagen-System PATH. Mit über 28 Kilometer Gesamtlänge gehört es zu den ausgedehntesten Untergrundstädten weltweit. Viele Gebäude der Stadt wie der CN Tower, die City Hall und diverse Einkaufsmöglichkeiten sind so unter Tage miteinander verbunden.

Straßburg Kennt ihr das Bügeleisenhaus in New York? Toronto hat ein eigenes „Bügeleisen“ mit dem roten Gooderham Building inklusive grünem Kupferdach aus dem Jahre 1892. Es ist somit zehn Jahre älter als das berühmte Flatiron Building in Big Apple. Der Gooderham Turm gibt im Übrigen ein ganz besonders hübsches Fotomotiv von den hohen Wolkenkratzern im Hindergrund ab.

Nun heißt es sich stärken! Im architektonisch wertvollen zweistöckigen Gebäude des St. Lawrence Market versorgen sich die Einheimischen und die Touristen gleichermaßen sehr gern mit frischen Lebensmitteln. Man kann aber auch einfach nur bummeln und das geschäftige Treiben auf sich wirken lassen 🙂 Ein paar Schritte nördlicher steht die reich verzierte St. Lawrence Hall, Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Stadtlebens im 19. Jahrhunderts. Geistlichen Beistand gibt es gegenüber in der St. James Cathedral. Ihre Backsteingotik wirkt fast verwunschen und spendet ihren Besuchern Einkehr und Ruhe.

Ein Erlebnis der etwas anderen Art bietet der Distillery Historic District. Es handelt sich um das ehemalige Industriegelände der Gooderham & Worts Limited Distillery, dem größten Hersteller von alkoholischen Getränken in Kanada. Heute beherbergen die alte Fabrikhallen hochqualitatives Kunsthandwerk, süße-kleine Manufakuren und leckere Gastronomie. Hier muss man hin! Genauso wie ihr Torontos Szene- und Design-Viertel nicht auslassen solltet. West Queens West ist zwei Kilometer kurz, cool und 300 Gewerbetreibende und Kreative „treiben hier ihr Unwesen“. Viel Spaß!

Toronto ist aber auch eine Stadt der Künste! In der großartigen Art Gallery of Ontario könnt ihr hingegen auf Tuchfühlung mit vielen europäischen und kanadischen Künstlern gehen. Die Plastiken von Henry Moore (1898-1986) sind einzigartig. Seine Arbeiten sind abstrakte menschliche Körper, typisch als „Mutter und Kind“ oder als „ruhende Figur“. Das Gebäude selbst erinnerte mich an einen dicken Wal. Moby Dick läßt hier grüßen!

Das größtes Museum Kanadas ist das Royal Ontario Museum (ROM). Bereits von außen ist das Gebäude als riesige Kristallform des Architekten Daniel Libeskind sehenswert. Innen erwarten euch sechs Millionen Exponate. Ich empfehle die Dinosaurier-Ausstellung im ersten Stock sowie die umfassende China-Sammlung im Erdgeschoss. Ganz in der Nähe ist der Parlamentssitz der Provinz Ontario, in einem roten Palais. Hier heimlichen Stars ist jedoch die Eichhörnchen, die scharenweise den Park bevölkern. Hier lebt eine kleine Armee schwarzbrauner Eichkätzchen zur Verteidigung der Staatsgewalt Ontarios 🙂

Straßburg Vergesst nicht, dem alten und neuen Rathaus einen Besuch abzustatten. Die Old City Hall im alt-europäischen Stil und 104 Meter hohem Glockenturm sollte eigentlich abgerissen werden. Glücklicherweise haben die Bürgerproteste das verhindert, so ist das Gebäude heute der Strafgerichtshof und ein begehrtes Fotomotiv. Längst wird nicht mehr von der neuen City Hall als dem Gebäude in Form von „zwei Bumerangs über einer halben Grapefruit“ gelästert, sondern es mittlerweile ebenfalls ein Wahrzeichen. Als „originell“ gelten der schüsselförmige Saalbau und die beiden gebogenen Türme allemal. Und der Platz vor den beiden Rathäusern verwandelt sich im Winter zu einem Eislaufparadies und im Sommer zum Treffpunkt für Alt und Jung.

Einzigartig ist auch das „Haus auf dem Hügel“ Casa Loma, ein kleines Phantasieschloss etwas außerhalb mit Türmchen, Zinnen und Fähnchen. Apropos außerhalb: Rund 125 Kilometer von Toronto entfernt liegen die Niagara Falls. „Jedes Wort über diesem wundervollen Ort könnte nur reiner Unsinn sein.“ bemerkte bereits Charles Dickens, als er 1842 die Niagarafälle aufsuchte. Mir fällt maximal die Beschreibung „donnernde Naturschönheit & elementare Kräfte“ ein. Aus einer Höhe von rund 20 Stockwerken stürzen Wassermassen in die Tiefe. Den imposantesten Blick auf das feuchte Schauspiel hat man von den kleinen Maid-of-the-Mist-Booten. Oder fahren Sie auf den Skylon Tower, um den schönen Blick von oben zu genießen. Ganz in der Nähe der Wasserfälle entwickelten sich leider marktwirtschaftliche Stilblüten mit Nachtclubs, „Casino Niagara“ und diversen Fahr-/Vergnügungsgeschäften. Aus meiner Sicht einfach unpassend und ohne Ehrfurcht vor der Natur!

Unterwegs: Starten wir nun unsere Tour gen Montréal: Entlang am Ufer des Ontariosees und dann weiter am Flusslauf des Sankt-Lorenz-Stroms. Rund 550 Kilometer Autofahrt und pure Natur liegen nun vor uns…

Thousand Islands

Die Welt von oben Auf den ersten 80 Kilometern des breiten Sankt-Lorenz-Strom, dem drittgrößten Fluss in Nordamerika, befindet sich die Inselgruppe der Thousand Islands. Jedoch ist der Name „1.000 Inseln“ untertrieben, denn es sind genau genommen 1.864 Eilands. Diese so atemberaubende Bilderbuchlandschaft ist nach wie vor ein Geheimtipp. Die kleinen Inseln sind entweder unbewohnt, nur mit einem Fahnenmast für das kanadische Ahornblatt oder mit einem schnuckeligen Holzhäuschen. Einige Inselchen sind mit einer Brücke verbunden. Alles erinnert ein klein wenig an Skandinavien in Miniaturausgabe. Ich war schockverliebt!

  • Die größte Insel ist Wolfe Island mit einer Fläche von 124 Quadratkilometer. Gerade einmal 1.200 Insulanern haben hier ihr „Lager“ aufgeschlagen.
  • Die kleinste Insel ist Nummer 15 🙂
  • Die schönste Insel ist Heart Island mit Boldt Castle, das Neuschwanstein Nordamerikas. Das Haupthaus ist einer Burg am „romantischen Rhein“ nachempfunden. Vom Taubenhaus über einen Spielturm bis zum eigenen Triumphbogen gibt es hier alles. Quasi Klein-Europa!
  • Die größte Stadt in der Region ist Kingston, eine frühere Pelzhandelsstation, heute mit 120.000 Einwohnern und seinem Fort Henry. Dieses wird von einem eigenwilligen Regiment bewacht. Die 73 Mannen sind alles Laien, keine Millitärs und lieben das Exerzieren. Drollig!
  • Die inoffizielle Hauptstadt ist jedoch Gananoque, ein Flecken mit 5.000 Seelen. Am Witzigsten fand ich, dass mitten im Städtchen ein altes buntes Piano steht und es trägt die Aufschrift „Play Me!“. Also ran an die Tasten!
  • Die beste Erkundungsmöglichkeiten sind Kanus, Kajaks und Segelboot. Am gemütlichsten ist ein Ausflugdampfer, der durch das Labyrinth der Inselwelt schippert und schaukelt.
  • Die Grenze zwischen Kanada und den USA verläuft mitten durch den St. Lawrence River und den Thousend Islands. Die beiden Nationen teilen sich diese Naturschönheit.

Welche Urlaubsregion weltweit kann von sich behaupten, dass eine Salatsoße nach ihr benannt wurde? Die Grundlage des Thousand Island Dressings ist Mayonnaise mit fein gehackten roten (und grünen) Paprikaschoten ergänzt. Abgeschmeckt mit Paprika, Pfeffer, Salz und einer Chili- oder Tabascosauce. Diverse Variationen gibt es zudem mit Ketchup und Senf, Pickles, Zwiebeln, Oliven oder gar harten Eier.

Die beste Reisezeit ist ganzjährig. Nur besonderen Charme hat der Herbst in Kanada. Denn der Indian Summer ist ein außergewöhnliches Herbstphänomen und kommt nur in Nordamerika vor. Charakteristisch ist ein strahlend blauer Himmel, mild-warme Witterung und eine sehr intensive Blattfärbung in den Laub- und Mischwäldern. Einfach ein Wow-Erlebnis!

Indian Summer

Montréal

ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und was wenige wissen auch die zweitgrößte französischsprachige Stadt nach Paris. Montréal liegt malerisch auf vielen kleinen Inseln im Sankt Lorenz Strom und ist eine faszinierender Ansammlung von Kulturen aus aller Welt. Insbesondere die Kombination aus europäischer Tradition und nordamerikanischer Moderne ist sehr interessant. Ca. 1535 wurde der bisherige Wohnort von 1.000 Irokesen für Frankreich in Besitz genommen und zu Ehren des Königs in mont réal (königlicher Berg) umbenannt. In den Folgejahren war es ein wichtiger Handelsplatz und Ausgangspunkt für Fallensteller, Pelzjäger und Forscher.

Noch heute spürt man den französischen Einfluss vor allem im Vieux Montréal, im guten alten Old Montréal. Es ist nach wie vor eine Bastion der französischen Kultur, Lebensweise und Architektur. Und man spricht hier am liebsten Französisch und teilweise verweigt man gar englische Fragen und Bestellungen in den Läden und Cafés. Mein Tipp: Nutzt besser euer Schulfranzösisch (egal, ob gut oder schlecht), als vor Ort in Englisch zu kommunizieren.

Das Juwel der Stadt ist das Rathaus Hôtel de Ville in seinem Empire-Stil. Ganz in der Nähe befindet sich das Chateau Ramezay. Das Gebäude aus dem Jahr 1705 gehört zu den ältesten erhalten gebliebenen Bauwerken der Region. Heute dient das Hauskomplex als Museum, früher war es Gouverneursresidenz.

Straßburg Einen besonders grandiosen Blick auf dem St. Lawrence River bietet sich von der Nelson Säule aus. Genießen Sie den Ausblick und laufen dann hinunter zum Place Jacques-Cartier. Das ist ein sehr lebendiger Platz mit Straßenkünstlern, Blumenhändlern und mit Pferdekutschen. Marché Bonsecours  ist 163 Meter lang und war zeitweise Rathaus, mal Parlamentsgebäude und ist nun ein beliebtes Kulturzentrum. Auch ich fand diese ehemalige Markthalle sehr beeindruckend, insbesondere ihr Anblick von der Wasserseite aus. Das kann ich nur empfehlen! Ein Must-See ist natürlich die beeindruckende Basilika Notre Dame. Ihre hohen und goldverzierten Decken sind einfach atemberaubend. Nun ist es Zeit zur Einkehr! Montréal hat sage und schreibe über 4.000 Restaurants mit 82 verschiedenen nationalen Küchen vorzuweisen. Lasst es euch schmecken! Und gönnt euch einen kanadischen Wein zum Essen. Beispielsweise ist Kanada der weltweit größte Erzeuger von Eiswein. Die Weintrauben werden bis zur Durchfrostung am Rebstock gelassen und ergeben dann hochwertige, recht dickflüssige, natursüße Weine. Lecker!

Analog Toronto gibt es auch hier vor Ort eine Untergrond City. Sie ist mit einem 30 Kilometer großem Netz die weltweit größte ihrer Art und verbindet Shoppingtempel, Hotels, Museen und alle wichtigen Gebäude Montréals miteinander. Man könnte ganz ohne Jacke die Stadt „unterqueren“. Hintergrund ist jedoch, dass es im Winter bitterlich sein kann und die Temperaturen bis minus 40 Grad fallen und da möchte wirklich keiner vor die Tür. So sicher wie der jährliche kalte Winter ist auch ein anderes Phänomen. Alle Jahre wieder versucht die Provinz Québec (ehemals Neufrankreich), autonom zu werden.

Kleiner Hinweis: Immer mehr U-Bahnstationen werden zu Galerien unter Tage. So beispielsweise die Station Montmorency hier in Montréal mit den freihängenden Skulturen Les fluides (Flüssigkeit) von Hélène Rochette.

Straßburg Die Stadt Montréal läßt das Liebhaberherz für aufregende Architektur höher schlagen. Als Gegenpol zum historischen Zentrum bietet die Stadt futuristische Architektur, wie etwa das Habitat 67. Das würfelähnliche, sehr gewagte Gebäude besteht aus 354 stufenförmigen Quadern mit insgesamt 158 Wohneinheiten. Der Gebäudekomplex war Teil der 1967er Weltausstellung Expo 67. Auch Olympia im Sommer 1976 hat seine Spuren hinterlassen. Das Olymic Stadium mit dem höchsten geneigten Turm der Welt ist weithin sichtbar und wird sehr vielfältig genutzt. Darüber hinaus verfügt Montréal City über drei Dutzend Museen, wobei das größte das Kunstmuseum ist: The Montreal Museum of Fine Arts (MMFA).

Ein königlicher Blick vom königlichen Berg! Der Mont-Real bietet mit seinen 233 Meter einen guten Rundumblick. „Quel mont royal!“ „Welch königlicher Berg“ soll der Landvermesser Jacques Cartier 1535 gerufen haben und hat so dem Berg und der Stadt ganz nebenbei zu ihrem Namen verholfen. Ein 40 Meter hohes Kreuz erstrahlt jeden Abend in vielen Farben und ist eins der Wahrzeichen der Region. Oben auf dem Kamm steht Oratoire Saint-Joseph, eine gewaltige Pilgerkirche. Von ihrer Terrasse aus hat man einen exzellenten Blick auf den Norden Montréals. Genießt diesen so spektakulären Ausblick, denn das ist leider das Ende unserer gemeinsamen Reise!

Meine Empfehlung

Lao-tse: „Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“ Bereist das Land des kanadischen Biebers und des Ahornblattes, wo die englischen Königin Staatsoberhaupt ist, aber der Generalgouverneur die Arbeit leistet. Lernt die entspannte Lässigkeit der Kanadier sowie die unendliche Weite und Schönheit des Landes kennen. Kanada ist Natur und Urbanität. Es ist Kunst und Avantgarde, aber auch Ursprünglichkeit. Kanada ist liebens- und lebenswert. Enjoy Kanada!

Hat euch mein Reisebericht gefallen? Wenn ja, hinterlasst mir gern euer Feedback oder eine Bewertung (siehe unten). Wenn nein, sagt mir bitte, was ich besser machen kann. Dankeschön!

Lest gern weitere sehr interessante Reiseberichte in meinem Blog. Und in der Galerie findet ihr alle meine selbst gemalten Bilder. Viel Spaß beim Anschauen, Lesen und Stöbern!

Simona KindermannFarbsinne

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2 Kommentare
  1. Thomas Dampf

    Liebe Simona, was hast Du wieder für einen wunderschönen Reisebericht geschrieben. Einfach Traumhaft, besonders der erstel Teil über Toronto und dem Ontariosee hat mir am Besten gefallen. Fast würde ich jetzt dort wohnen.
    Nochmals Danke und ich freue mich schon auf deine nächsten Reisebeichte.
    LG Thomas

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